IBIS
Im Geld
Immission
Immobilie
Immobilienfonds
Implizierte Volatilität
Index
Inflation
Inhaltssumme
Innenluft
lnnenputz
Innerer Wert
Infrarotheizung
Innere Oberflächen-Temperatur
Instandhaltungskosten
Instandhaltungsrücklage
Interner Wärmegewinn
Invalidität
Investmentzertifikate
Isolierglas
Isolierung
Isolierverglasung
Das Integrierte Börsenhandels- und Informationssystem IBIS war bis November 1997 ein bundesweites computergestütztes Handelssystem, das den Börsenteilnehmern von 8.30 bis 17.00 Uhr bundesweit den Handel in den DAX-Aktien sowie weiteren umsatzstarken Aktien und Anleihen erlaubte. Im November 1997 wurde IBIS durch ein wesentlich moderneres und leistungsfähigeres System Xetra ersetzt.
Der Ausübungspreis des Optionsscheines liegt unter (Call) bzw. über dem aktuellen Kurs des Basiswertes (Put).Als Immission wird der Übergang bzw. die Einwirkung von Luftverunreinigungen oder anderen Emissionen auf Menschen, Tiere, PfIanzen und Sachgüter bezeichnet (siehe Emission). Die auf die Objekte einwirkenden Konzentrationen werden allgemein als lmmissionskonzentrationen bezeichnet.
Allgemeine Bezeichnung für unbebaute oder bebaute Grundstücke einschließlich der darauf errichteten Gebäude.
Immobilienfonds legen die eingezahlten Gelder überwiegend in Grundstücken und Gebäuden an. Die erwirtschafteten Anlageerfolge der Immobilienfonds resultieren aus Mieterträgen, Wertsteigerungen der Grundstücke sowie den Zinseinnahmen der Liquiditätsanlagen (Festgelder usw.). Interessant sind Immobilienfonds auch wegen ihrer Steuervorteile.
Erwartete, für die Zukunft geschätzte Volatilität, die der Verkäufer einer Option bei der Ermittlung des Optionsscheinpreises zugrundelegt
Eine Verhältniszahl zur Messung der Veränderung meist im Zeitablauf. Beispiele sind Aktienindizes und Preisindizes.
Prozeß anhaltender Preisniveausteigerungen, der zu einer Abnahme der Kaufkraft des Geldes bzw. des Geldwertes führt. Zur Beurteilung der Kaufkraftveränderung wird die Preisentwicklung des jeweils relevanten Warenkorbes herangezogen. Für Aussagen über die allgemeine Inflation in Deutschland wird vor allem die Veränderung des "Preisindex für die Lebenshaltung eines städtischen 4-Personen-Arbeitnehmer-Haushalts" herangezogen.
Mit
der Inhaltssumme ist die Summe gemeint, mit der die Gegenstände
versichert sind. Bei der KBU ist diese Summe immer identisch mit der
Summe, die für den Sach-Inhalt vereinbart wurde
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Innenluft
Infolge des neuen Bewusstseins für die Notwendigkeit von Energiesparmaßnahmen wurden Fenster und Türen entwickelt, die so dicht schließen, dass im geschlossenen Zustand keinerlei Luftaustausch mehr stattfindet. Wird nicht ausreichend gelüftet, können sich in der Innenluft der Raumes deshalb Schadstoffe wie Chemikalien, Gase, Krankheitserreger und Rauch in so hohen Konzentrationen anreichern, dass sie unter Umständen gesundheitsschädlich wirken.
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lnnenputz
Innenputze haben eine glatte Oberfläche, sind durchlässig für Wasserdampf und geeignet für Innenanstriche sowie für das Anbringen von Tapeten. Der übliche Innenputz besteht aus einem Spritzbewurf, dem Unter- und dem Oberputz. Alternativ zum Verputzen können Gipskartonplatten verwendet werden, die wesentlich sauberer in der Verarbeitung sind und ein sofortiges Weiterarbeiten ermöglichen.
Positive Differenz zwischen dem Kassakurs des Basiswertes und dem Ausübungspreis des Optionsscheines (Call) bzw. Ausübungspreis und Kassakurs (Put).oben
Infrarotheizung
Es gibt elektrische und Gas-lnfrarotstrahler. Die lnfrarotstrahlen wärmen, ohne die Luft aufzuheizen. Ihr Haupteinsatz liegt in Industrie und Gewerbe.
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Innere Oberflächen-Temperatur
Sie ist relevant für das thermische Behaglichkeitsgefühl eines Menschen. Selbst eine sehr hohe Lufttemperatur von über 25 Grad Celsius reicht nicht aus, wenn man sich in der Nähe eines schlecht gedämmten Fensters oder einer schlecht gedämmten Wand aufhält. Die innere Oberflächen-Temperatur eines schlechten Dämmstoffs ist sehr viel niedriger als die Raumluft-Temperatur. Die Folge: Die kalte Fläche entzieht dem Menschen Wärme. Bei einer sehr gut gedämmten Außenwand ist die innere Oberflächen-Temperatur sehr nahe der Raumlufttemperatur.
Kosten, die für die Instandhaltung einer Immobilie zu veranschlagen sind, z.B. für Heizung, Fahrstuhl, etc. Instandhaltungskosten gehören wie die Verwaltungskosten und das Mietausfallwagnis zu den nicht umlagefähigen Bewirtschaftungskosten, die von der Bruttokaltmiete abgezogen werden, und mindern so den ansetzbaren Mietertrag bei der Ertragswertermittlung einer Immobilie.
Vom Wohnungseigentümer regelmäßig zu zahlender Pauschalbetrag für Reparaturen am Gemeinschaftseigentum. Vor Verbrauch gehört die gezahlte Rücklage zum Gemeinschaftseigentum.
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Interner Wärmegewinn
Zahlreiche Geräte und Lampen verbrauchen Energie, die zunächst einmal nicht zur Heizenergie gerechnet wird, sich aber in Wärme verwandelt, welche dann das Haus beheizt. Bei gut gedämmten Passiv-Häusern (siehe Passiv-Haus) ist dieser interne Wärmegewinn sehr hoch. Er wird nach der neuesten Wärmeschutzverordnung deshalb auch berücksichtigt.
Invalidität ist nach den Allgemeinen Unfallversicherung - Bedingungen (AUB 94) definiert als die dauernde Beeinträchtigung der körperlichen und geistigen Leistungsfähigkeit. Der Eintritt einer unfallbedingten vollständigen oder teilweisen Invalidität innerhalb eines Jahres nach dem Unfall ist Voraussetzung dafür, daß eine Invaliditätsleistung aus der Unfallversicherung gezahlt wird. Die Invalidität muß spätestens innerhalb von drei Monaten nach Ablauf dieses Jahres ärztlich festgestellt sein, kann aber in den ersten drei Jahren auf Wunsch jährlich neu bestimmt werden. Der Invaliditätsgrad wird bei Verlust oder Gebrauchsunfähigkeit von Gliedmaßen oder Sinnesorganen ausschließlich nach der Gliedertaxe bemessen. siehe AnteilscheinDoppelscheiben werden häufig Isolierscheiben genannt. Physikalisch ist dieser Ausdruck nicht korrekt, da selbst Doppel- und Dreifachscheiben die Wärme nicht isolieren, sondern nur dämmen.
Wärme lässt sich nicht isolieren, sondern nur dämmen. Isolieren lassen sich Wasser oder elektrischer Strom.
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Isolierverglasung
Mit Isolierverglasung ist im allgemeinen eine Mehrfachverglasung gemeint, die den Wärmeabfluss zwar hemmt, nicht aber verhindern kann. Isolierverglasung hat eine bessere Wärmedämmung als Einzelscheiben. Die Wärmedämmung lässt sich verbessern durch die Zahl der hintereinander angebrachten Scheiben, den Abstand der Scheiben zueinander, eine Beschichtung der Scheiben und eine Gasfüllung der Scheibenzwischenräume. Dreifachscheiben, bei denen zwei Scheiben beschichtet (siehe auch Reflexion) und beide Zwischenräume mit Dämmgas gefüllt sind, erreichen einen k-Wert (siehe k-Wert) von 0,8 oder sogar 0,7. Mitunter kann der k-Wert sogar negativ sein (siehe negativer k-Wert).