EASDAQ
Effekten

Effektive Lieferung

Effektivzins

Eigenkapital
Eigenleistungen
Eigennutzung
Einschalige Wand
Elastizität

Elliott-Wellen

Emission
Emittent

Engoben
Entlüftungsziegel (Entlüfter)
Erschließungskosten
Estrich
EUREX

Europäische Option

Exercise Price

Exotische Optionsscheine

Expiration


EASDAQ

European Association of Securities Dealers Automated Quotations - elektronische europäische Börse für Wachstumswerte nach dem Vorbild der US-Börse NASDAQ.

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Effekten

Andere Bezeichnung für Wertpapiere (Aktien, Optionsscheine, Fonds-Anteile).

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Effektive Lieferung

Erfüllung der Rechte/Verpflichtungen aus einem Optionsscheingeschäft durch tatsächliche Lieferung des Basiswertes gegen Zahlung des Ausübungspreises.

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Effektivzins

Nach der Preisangabenverordnung (PAngV) muss bei Krediten als Preis die Gesamtbelastung pro Jahr in Prozent angegeben werden. Bei Krediten, deren Konditionen für die gesamte Laufzeit des Darlehens festgeschrieben sind, heißt dieser Preis "effektiver Jahreszins". Wenn jedoch eine Änderung des Zinssatzes oder anderer preisbestimmter Faktoren während der Laufzeit vorbehalten ist, wird er mit "anfänglicher effektiver Jahreszins" bezeichnet. Im Wesentlichen wird der Effektivzins vom Nominalzins, dem Auszahlungskurs (Disagio), der Tilgung und der Zinsfestschreibungsdauer bestimmt.

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Eigenkapital

Das Eigenkapital umfasst die Mittel, die dem Eigentümer selbst zur Verfügung stehen, z.B. Bargeld, Sparguthaben, Festgeld, Wertpapiere, Bausparguthaben, vorhandenes Grundstück, Eigenleistungen, etc.

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Eigenleistungen

Persönliche Arbeitsleistung, die zu Unternehmerpreisen bewertet wird.
In bestimmtem und vertretbarem Maße gängige Form der Finanzierung. Eigenleistung setzt fachliche Qualifikation voraus. Der Zeitfaktor muss unbedingt berücksichtigt werden.

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Eigennutzung

Nutzung eines Hauses bzw. einer Eigentumswohnung zu eigenen Wohnzwecken. Wichtig insbesondere als Voraussetzung für die Gewährung der Eigenheimzulage.

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Einschalige Wand

Die einschalige oder auch monolithische Wand ist der klassische Wandaufbau, der Tragfunktionen, Statik, Schallschutz und Wärmedämmung in einem erfüllt.
Die einschalige Wand wird vorwiegend aus Ziegelmauerwerk gebaut. Ökologisch ist die monolithische Wand nahezu ideal, weil sie aus nur einem Material besteht. Dies hat den Vorteil, neben guter Dampfdiffusion und einem idealen Raumklima auch im Falle eines Abrisses des Gebäudes problemlos wiederverwertbar zu sein. Mischmauerwerk oder mehrschichtiges Verbundsystem-Mauerwerk mit aufgebrachten Wärmedämmsystemen ist in der Entsorgung hingegen oftmals sehr kostenintensiv, da es als "Problemmüll" eingestuft werden muss (siehe Mischbauweise).

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Elastizität

Der Hebel wird mit dem Delta multipliziert. Daraus ergibt sich die Kennzahl für die prozentuale Veränderung des Optionsscheinkurses bei einer prozentualen Veränderung des Basiswertes.

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Elliott-Wellen

Dieses nach seinem Erfinder R.N. Elliott benannte Verfahren technischer Analyse basiert auf der Hypothese, Aktienkurse bewegten sich in immer wiederkehrenden Wellenformationen. Durch die Kenntnis dieses Musters ist es nach Ansicht der Anhänger der Elliott-Wellen-Prinzips dementsprechend möglich, die Zukunft zu prognostizieren. Dieses Verfahren tendiert dazu, sehr drastische Prognosen zu liefern. So prognostizierten seine Anhänger 1990 einen Absturz des Dow-Jones-Index auf unter 400 Punkte.

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Emission

Das Ablassen oder Ausströmen fester, flüssiger oder gasförmiger Stoffe aus Anlagen oder technischen Abläufen, welche die Luft, das Wasser oder andere Umweltbereiche verunreinigen. Hierunter wird auch die Freisetzung von Geräuschen und Erschütterungen sowie Licht-, Wärme- und radioaktiver Strahlung verstanden. Emissionen führen zu Immissionen (siehe Immission).

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Emittent

Derjenige (meistens eine Bank bzw. Wertpapierhaus), der den Optionsschein begibt und Schuldner für die im Wertpapier verbrieften Rechte ist.

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Engoben

sind natürliche und meistens farbige Tonschlämme, die vor dem Brennen auf Tondachziegel aufgesprüht werden und beim Brennvorgang eine unlösbare Verbindung mit dem Ziegel eingehen (siehe Tondachziegel). Engoben geben den sonst naturroten Tondachziegeln abriebfeste Oberflächen-Farben (Rotbraun, Kupferbraun, Schwarz, Grau etc.) und sind die "ökologische" Variante der Einfärbung von gebrannten Tondachziegeln. Durch ihre offenporige Struktur behält der Ziegel seine guten diffusionsoffenen Eigenschaften, wird aber widerstandsfähiger gegen sauren Regen, extreme Witterungen und UV-Strahlen. Der nächste Schritt zur Oberflächen-Veredelung von Tondachziegeln sind meist farbige Glasuren.

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Entlüftungsziegel (Entlüfter)

Entlüftungsziegel oder Entlüfter sind Dachziegel mit Lüftungsöffnungen.
Sie werden in die Dachfläche eingebaut, wenn der First vermörtelt ist, und gewährleisten eine ausreichende Hinterlüftung der Dachkonstruktion sowie den Transport von Schwitzwasser und Feuchtigkeit nach draußen.

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Erschließungskosten

Kosten, die für die Erschließung des Grundstücks anfallen, z.B. die für den Grunderwerb und die Freilegung der Flächen, die erstmalige Herstellung der Einrichtung für die Entwässerung und Beleuchtung, die für die Bebauung erforderlichen Straßen, etc.

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Estrich

Der Estrich ist der maßgebende Teil des Fußbodenaufbaus. Er gleicht Höhendifferenzen der Rohdecke aus und bildet einen ebenen Untergrund für den abschließenden Bodenbelag. Es wird nach Baustellen- und Fertigteil-Estrichen unterschieden. Beide Systeme haben ein mineralisches Gerüst und werden nach der Art des jeweils verwendeten Bindemittels unterteilt:

· Zement-Estrich besteht aus Zement, Wasser und Zuschlagstoff (Sand). Er wird bis zu einer Dicke von zehn Zentimetern aufgebracht, mit einer Richtlatte abgezogen und anschließend mit einem Reibebrett abgerieben. Bei größeren Flächen müssen Dehnfugen (siehe Dehnfugen) angeordnet werden.

· Anhydrit-Estrich setzt sich aus Anhydrit-Binder (Gips), Wasser und Zuschlagstoff, sowie Zementestrich zusammen. Beim Einsatz in Feuchträumen muss er aufgrund der hohen Wasseraufnahmefähigkeit des Anhydrits vor Feuchtigkeit geschützt werden.

· Gussasphalt-Estrich besteht aus Bitumen, Sand und Splitt als Zuschlagstoff sowie Füllstoffen. Er wird bei einer Temperatur von 220 bis 250 Grad Celsius eingebracht. Dieser Estrich ermöglicht geringe Einbaudicken und benötigt nur wenige Dehnfugen. Gussasphalt-Estrich ist feuchtigkeitsunempfindlich und kann nach dem Erkalten mit Belag versehen werden. Durch die hohen Einbautemperaturen können jedoch nicht alle Dämmstoffe eingesetzt werden. Alle Baustellenestriche lassen sich entsprechend der Art des Einbaus beziehungsweise des Aufbaus und der späteren Nutzung klassifizieren:

· Estrich auf Trennschicht bedeutet, dass zwischen Rohdecke und Estrich eine Trennschicht aus PE-Folie oder Bitumenpappe liegt.

· Schwimmender Estrich: Unter dem Estrich liegt eine Dämmschicht. Sie werden durch einen Randdämmstreifen von den Wänden getrennt, wodurch keinerlei Verbindung zur Rohdecke und den Wänden (daher schwimmend) besteht.

· Heiz-Estrich ist ein beheizbarer schwimmender Estrich für den Einsatz bei Fußbodenheizungen.

· Fließ-Estrich nennt sich ein werkseitig vorgemischter Trockenmörtel auf Anhydritbasis, der aufgrund von werkseitig beigemischten Zusätzen plus Wasserzugabe auf der Baustelle eine fließfähige Konsistenz erhält. Fließestriche sind selbstnivellierend (d.h. sie verteilen sich selbsttätig gleichmäßig), wodurch das aufwendige Verteilen, Abziehen, Verdichten und Glätten der Estrichschicht entfällt.

· Fertigteil-Estriche, die zweite Gruppe der Estriche, wird auch als Trocken-Estrich bezeichnet und besteht aus vorgefertigten Platten oder Elementen, die auf der Baustelle miteinander verbunden werden. Übliche Materialien sind Gipsfaserplatten, Holzspanplatten und zementgebundene Platten, die eine schnelle Verlegung ermöglichen. Der Trocken-Estrich kann sofort mit einem Belag, wie Fliesen, Parkett oder Teppich versehen werden.

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EUREX

Deutsche Terminbörse (EUREX gilt ab Juni 1998 als offizielle Bezeichnung).

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Europäische Option

Option, die nur zum Ende der Laufzeit am Verfallsdatum ausgeübt werden kann.

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Exercise Price

siehe Ausübungspreis

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Exotische Optionsscheine

Optionsscheine, die durch nicht standardisierte Ausstattungsmerkmale gekennzeichnet sind, zum Beispiel ungewöhnliche Verfahren für die Berechnung oder Festlegung des Ausübungspreises, Kombination von Caps und Floors, Bandbreiten etc. Exotische Optionsscheine lassen sich mit den üblichen mathematischen Kennzahlen nur schlecht bewerten.

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Expiration

siehe Verfall

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