Baisse
Bandbreiten-Optionsschein

Barausgleich

Basispreis

Basiswert

Bauabnahme

Baubiologie
Baufeuchte
Baugenehmigungsverfahren
Baugenehmigung
Bauschein
Bauträger
Bear Market

Bearbeitungsschaden

Bebauungsplan
Behaglichkeit
Bekiesung
Belastung
Belegschaftsaktie
Beleihungsgrenze
Beleihungswert
Benchmarkportfolio

Bereitstellungszinsen
Beschichtetes Glas
Beta

Beton
Betondachsteine
Betonfertigteile
Betriebsstillstand / Betriebsunterbrechung

Bewehrung
Bezugspreis

Bezugsrecht

Bezugsverhältnis

Bid

Biologie
Black Scholes Modell

Blue Chip

Bodenwert
Bonität
Bonus

Bonds

Börse

Börsencrash

Börsenkapitalisierung

Börsenplatz

Börsensegmente

BOSS

Branchen-Index

Branchenanalyse

Break Even
Brennwerttechnik
Briefkurs

Bruttoinlandsprodukt

Bruttosozialprodukt

Buchgrundschuld
Bull Market

 

Baisse

Länger anhaltender, starker Kursrückgang an der Börse (wird auch als Bear Market bezeichnet). (siehe auch Hausse)

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Bandbreiten-Optionsschein

Optionsschein, bei dem der Besitzer für jeden Stichtag, zu dem sich der aktuelle Kurs des Basiswertes innerhalb einer bestimmten Bandbreite befindet, einen fest definierten Betrag erhält.

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Barausgleich

Der Basiswert wird nicht effektiv an den Optionsscheininhaber geliefert, sondern er erhält die Differenz zwischen dem Ausübungspreis und dem maßgeblichen Kurs für das Basisinstrument. Der Barausgleich ist für den Optionsscheininhaber wesentlich bequemer als die effektive Lieferung, da er nicht den Kaufpreis für die vereinbarte Menge des Basiswertes zu entrichten braucht (Call) bzw. die vom Optionsscheinverkäufer zu liefernde Menge des Basiswertes nicht übernehmen muß (Put).

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Basispreis

siehe Ausübungspreis

oben

Basiswert

Finanzinstrument, auf das sich der Optionsschein bezieht (Underlying). Das können zum Beispiel Wechselkursrelationen (Währungen), Indizes, Aktien oder Anleihen sein.

 


Bauabnahme

Die von der Baubehörde erteilte Erlaubnis zur Nutzung eines Gebäudes.
Der Rohbau wird mit einem Zwischenbescheid baurechtlich abgenommen und zum Ausbau freigegeben. Der fertige Bau erhält dann den so genannten "Gebrauchs-Abnahmeschein".

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Baubiologie

Die Baubiologie ist die Lehre von den ganzheitlichen Beziehungen zwischen dem Menschen und der gebauten Umwelt. In der Baubiologie wird auf die Verwendung natürlicher Baumaterialien geachtet, vor allem wegen ihres günstigen Einflusses auf Wärmedämmung und Luftfeuchteregulation.

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Baufeuchte

Feuchte in Mauerwerk und Rohbau eines Neubaus. Baustoffe wie Mörtel, Putz, Estrich, Steine, Beton und die Witterung bringen erhebliche Feuchtigkeit in den Bau. Es dauert etwa zwei Heizperioden, bis diese Baufeuchte aus dem neugebauten Haus verdunstet ist. Deswegen ist es von Bedeutung, wie viel Feuchtigkeit in den Baustoffen ist und wie schnell diese Feuchtigkeit an die Außenluft abgegeben wird. Je niedriger die Baufeuchte, desto geringer der Energieverbrauch zum Trockenheizen und desto weniger wird die Gesundheit der Bewohner des Neubaus beeinträchtigt (siehe Austrocknung von Mauerwerk).

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Baugenehmigungsverfahren

Für die Errichtung, die Veränderung oder den Abriss von Gebäuden benötigt man die schriftliche Erklärung der zuständigen Baubehörde.

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Baugenehmigung

Die Baugenehmigung ist das nach der jeweiligen Bauordnung der einzelnen Bundesländer vorgeschriebene förmliche Verfahren für die Genehmigung einer Baumaßnahme ( Bauschein ), ohne die mit der Durchführung nicht begonnen werden darf. In einigen Bundesländern reicht für bestimmte Baumaßnahmen (insbesondere Wohnungsbau) die Bauanzeige aus.

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Bauschein

Baugenehmigung

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Bauträger

Unternehmen, die Grundstücke erwerben und im eigenen Namen und auf eigene Rechnung Wohn- und Gewerbebauten errichten, um sie anschließend zu verkaufen.

oben

Bear Market

siehe Baisse

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Bearbeitungsschaden

Ein Bearbeitungsschaden liegt vor, wenn während einer auszuführenden Arbeiten ein Schaden, z.B. durch Unachtsamkeit, verursacht wird.

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Bebauungsplan

Im Bebauungsplan werden durch die Gemeinde Vorgaben zur baulichen Gestaltung rechtlich verbindlich festgelegt. Dies kann z.B. die Art der Nutzung, die Anzahl der Stockwerke, die Wahl der Baustoffe, der Fensterformate, die Dachneigung betreffen. Der freien Gestaltung sind somit Grenzen gesetzt, da jedes Bauvorhaben von den gemeindlichen Baubehörden unter anderem auf die Einhaltung des Bebauungsplans geprüft wird.

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Behaglichkeit

Ausgewogenes Verhältnis zwischen Raumlufttemperatur, innerer Oberflächen-Temperatur (siehe Innere Oberflächen-Temperatur) von Wand, Decke, Boden und der relativen Luftfeuchte.

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Bekiesung

Zum Schutz vor Sonneneinstrahlung und zum Ausgleich hoher Temperaturdifferenzen im Sommer wird die Dachpappe auf Flachdächern mit Kies abgedeckt.

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Belastung

Im Umweltschutz spricht man von einer Belastung bei: Verschmutzung von Luft, Boden und Wasser, wodurch Mensch und Umwelt gegebenenfalls geschädigt werden können. In der Akustik spricht man von einer Belastung bei Lärm (Arbeitsplatzlärm, Gewerbelärm, Straßenverkehrslärm, Flugzeuglärm), der Mensch und Tier betrifft.

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Belegschaftsaktie

Viele Aktiengesellschaften in Deutschland verkaufen eigene Anteile zu einem deutlich günstigeren Preis an Ihre Mitarbeiter als an die Börse. Diese Maßnahme bindet das Personal an die Firma und motiviert zu besseren Leistungen. In Deutschland gibt es mehr als eine Million Belegschaftsaktionäre.

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Beleihungsgrenze

Die Beleihungsgrenze gibt an, bis zu welchem Prozentsatz ein erststelliges Darlehen ausgegeben werden kann. Die Beleihungsgrenze für erststellige Realkredite (Hypothekendarlehen) liegt bei 60% des Beleihungswertes. Hypothekenbanken geben aber auch Darlehen, die diese Grenze überschreiten - in der Regel bis zu 80% des Beleihungswertes und oft gegen einen entsprechenden Zinsaufschlag (Nachrangfinanzierung). Die Refinanzierung für solche erststelligen Darlehen erfolgt durch den Verkauf von Pfandbriefen.

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Beleihungswert

Der Beleihungswert ist der nachhaltig erzielbare Wert des Beleihungsobjekts unter Berücksichtigung aller maßgebenden Umstände. Die Ermittlung eines Beleihungswertes ist im Hypothekenbankgesetz unter §12 vorgeschrieben, wobei der Beleihungswert von Bank zu Bank unterschiedlich ermittelt werden kann. Der Beleihungswert ist oft die Grundlage für die Kreditgewährung, da hierbei zur längerfristigen Risikobeurteilung vom Verkehrswert des Objektes (= aktueller Marktwert des Objektes) Sicherheitsabschläge vorgenommen werden, um eventuelle Marktschwankungen aufzufangen.

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Benchmarkportfolio

Das Benchmarkportfolio ist das Vergleichsportfolio, mit dem die Performance eines individuell zusammengestellten Portfolios verglichen wird. Häufig werden hierfür Aktien- oder Rentenindizes herangezogen. (siehe auch Aktienindex)

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Bereitstellungszinsen

Unsere Partner berechnen ab einem bestimmten Zeitpunkt nach Abschluss des Darlehensvertrags für noch nicht in Anspruch genommene Darlehensbeträge Bereitstellungszinsen , da sie selbst sich schon refinanziert haben und deshalb Kosten anfallen.

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Beschichtetes Glas

Doppelscheiben, von denen eine mit einer Metallfolie beschichtet ist, garantieren ein hohes Maß an Wärmedämmung. Besonders gute Dämmung wird erreicht, wenn der Zwischenraum mit einem Dämmgas gefüllt ist (siehe Isolierverglasung).

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Beta

Der Beta-Faktor gibt die prozentuale Veränderung eines Wertpapiers oder eines Portfolios in bezug auf das ein Marktportfolio, also auf Realisationen des systematischen Risikos, an. Ein "ß von 1,2" bedeutet beispielsweise, daß das betrachtete Wertpapier um 1,2% steigt, wenn der Marktindex um 1% steigt. Mathematisch ist der ß-Faktor der Wert aus der Kovarianz des Wertpapiers mit dem (Markt)portfolio dividiert durch die Varianz des (Markt)portfolios. Da die ß-Faktoren in der Regel mit Hilfe vergangener Daten ermittelt werden, kann die tatsächliche relative Veränderung des Wertpapiers zum Marktportfolio vom berechneten historischen ß-Faktor abweichen.

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Beton

Beton wird aus Zement, Sand, Kies oder Splitt sowie Wasser hergestellt (siehe Leichtbeton). Ausgangsstoffe für den Zement sind Kalk und Ton, die bei hohen Temperaturen gebrannt und anschließend fein gemahlen werden.

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Betondachsteine

Betondachsteine werden durch Mischen von Zement, quarzhaltigem Sand und Wasser hergestellt. Die Oberfläche der meisten Dachsteine aus Beton ist mit einer Acrylatbeschichtung auf Wasserbasis veredelt. In die Farbe eingebettet sind wiederum Eisenoxydpigmente und mineralische Füllstoffe.

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Betonfertigteile

Fertigteile aus Beton werden in einer Fabrik hergestellt, dort gelagert, auf die Baustelle geliefert und dann montiert. Aus großformatigen Fertigteilen werden Decken, Wände und Dächer hergestellt. Fertigteile aus gefügedichtem Leichtbeton haben ein geringeres Gewicht, lassen sich leichter transportieren, sind wärmedämmend und leichter zu bearbeiten (siehe Leichtbeton).

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Betriebsstillstand / Betriebsunterbrechung

Wenn durch einen Sach-Schaden der Betrieb nicht mehr fortgesetzt werden kann, handelt es sich um einen Betriebsstillstand bzw. eine Betriebsunterbrechung. Gegen dieses Risiko kann man sich mit einer Klein-BU (Ertragsausfallversicherung / Betriebsunterbrechungsversicherung) absichern.

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Bewehrung

Die Einlagen im Beton werden Bewehrung genannt. Diese sind aus Stahl und je nach Anforderung als Stäbe, Geflecht oder Matte ausgebildet. Die Bewehrung erhöht deutlich die Belastbarkeit der damit ausgestatteten Bauteile (siehe Faserzement).

Bezugspreis

siehe Ausübungspreis

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Bezugsrecht

Wenn eine AG ihr Kapital erhöht, gibt sie neue Aktien aus. Die bisherigen Aktionäre erhalten dafür ein Bezugsrecht. Das können Sie ausüben oder verkaufen.

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Bezugsverhältnis

Menge des Basiswertes, auf die sich ein Optionsschein bezieht. Das Bezugsverhältnis ist je nach Basiswert unterschiedlich. Optionsscheine auf den US-Dollar beziehen sich meist auf US$ 100. DAX-Optionsscheine kontrollieren hingegen lediglich 1/100 DAX.

oben

Bid

siehe Geldkurs

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Biologie

Die Lehre vom Leben der Menschen, Tiere, Pflanzen und der Mikroorganismen.
Sie umfasst die Lehre von chemischen und physikalischen Vorgängen in der belebten Natur sowie das Studium von Verhaltensweisen.

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Black Scholes Modell

Eines der bekanntesten mathematischen Rechenmodelle zur Ermittlung des Optionsscheinpreises.

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Blue Chip

Angelsächsischer Begriff für Aktien substanz- und ertragsstarker Unternehmen mit einer besonders hohen Börsenkapitalisierung und einem dementsprechenden Marktgewicht.

oben

Bodenwert

Der Bodenwert ist der Wert des Grundstücks. Er ist abhängig von Lage, Größe, Zuschnitt, Beschaffenheit und Grad der Erschließung des Grundstücks. Auskünfte zu Bodenwerten erteilen Katasterämter oder zuständige Gutachterausschüsse.

oben

Bonität

Kreditwürdigkeit. Die Kreditwürdigkeit ist gegeben, wenn eine Darlehensgewährung unter persönlichen und sachlichen Gesichtspunkten vertretbar ist. Für die Beurteilung der persönlichen Bonität ist die Person des Darlehensnehmers von Bedeutung, hierzu wird vor allem die Schufa-Auskunft herangezogen. Für die Beurteilung der sachlichen Bonität werden sämtliche Unterlagen über Einkommen und Ausgaben geprüft.

oben

Bonus

Zusätzliche Ausschüttung der AG an die Aktionäre neben der regulären Dividende. Grund für einen Bonus kann etwa ein Firmenjubiläum oder ein einmaliger Sondergewinn des Unternehmens sein.

oben

Bonds

Angelsächsischer Begriff für festverzinsliche Wertpapiere bzw. Schuldverschreibungen.

oben

Börse

Die Börse ist der Handelsplatz für vertretbare Güter. Je nach Handelsobjekt werden Wertpapierbörsen (Handel mit Aktien und festverzinslichen Wertpapieren), Devisenbörsen (Handel mit Devisen) und Waren(termin)börsen unterschieden.

oben

Börsencrash

Plötzlicher Börseneinbruch, der sich in drastischen Kursrückgängen auf breiter Front an den betroffenen Wertpapierbörsen ausdrückt und mit entsprechenden Verlusten der Anleger einhergeht. Aufgrund der hohen internationalen Kapitalmarktverflechtungen führt heutzutage ein Börsen-Crash an einer der bedeutenden Weltbörsen meist auch zu Börseneinbrüchen an anderen Weltbörsen (Dominoeffekt).

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Börsenkapitalisierung

Börsenwert einer Aktiengesellschaft, d.h. Aktienkurs multipliziert Anzahl der emittierten Aktien.

oben

Börsenplatz

Ort der Wertpapierbörse. Der wichtigste Börsenplatz ist New York Stock Exchange an der Wall Street. Danach folgen London und Tokio. In Deutschland gibt es acht Börsenplätze: Frankfurt, Düsseldorf, Stuttgart, Berlin, München, Bremen, Hamburg, Hannover. Es gibt auch Börsenplätze, die nicht ortsgebunden sind und zwar die elektronischen Börsen wie etwa XETRA oder DTB (Deutsche Terminbörse), da hier prinzipiell von jedem Ort der Welt über Terminals gehandelt werden kann.

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Börsensegmente

siehe Aktienmarkt, Amtlicher Handel, Geregelter Markt und Freiverkehr

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BOSS

Das Börsen-Order-Service-System BOSS dient der elektronischen Unterstützung des Parketthandels. Mit Hilfe von BOSS lassen sich Börsenaufträge elektronisch sammeln und bearbeiten.

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Branchen-Index

Der Branchen-Index ist eine Kennzahl, die den Wertverlauf eines in einem bestimmten Wirtschaftszweig (zum Beispiel Bau, Elektro usw.) investierten Aktienportfolios widerspiegelt. (siehe auch Aktienindex, Branchenanalyse)

oben

Branchenanalyse

Bei der Branchenanalyse findet eine Begutachtung der wirtschaftlichen Perspektive einer bestimmten Unternehmenssparte bzw. einer Wirtschaftsbranche statt. Eine übliche Brancheneinteilung der deutschen Aktien ist: Automobile, Bau, Chemie, Beteiligungen, Elektroindustrie, Brauereien, Hypothekenbanken, Kreditbanken, Verkehr, Maschinenbau, Papierindustrie, Versorger, Eisen- und Stahlindustrie, Textilindustrie, Versicherungen, Konsum. Wichtige Elemente der Branchenanalyse sind die Bestimmung der Stabilität der Branche, ihre Stellung im Konjunkturzyklus, Konkurrenzdruck, Abhängigkeit von anderen Ländern, technologische und strukturelle Veränderungen. Wichtige Indikatoren für die Konjunktur und Brancheneinschätzung sind die makroökonomischen Größen Auftragseingänge, Geschäfts- und Konsumklimaindex.

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Break Even

siehe Gewinnschwelle

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Brennwerttechnik

Bei normalen Kesseln verdampft das im Brennstoff enthaltene Wasser und zieht durch den Schornstein ungenutzt ab. Der Brennwertkessel nutzt zusätzlich die Kondensationswärme und erhöht damit den Wirkungsgrad der Verbrennung von Heizöl und Heizgas. So erreicht der Brennwertkessel einen Wirkungsgrad von 104% (siehe Thermischer Wirkungsgrad). Da das Kondensat abfließen muss, benötigt der Brennwertkessel neben dem Schornstein auch einen Wasserabfluss.

oben

Briefkurs

Preis, zu dem der Emittent oder Börsenmakler bereit ist, einen Optionsschein zu verkaufen.

oben

Bruttoinlandsprodukt

Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) ist definiert als der Geldwert aller volkswirtschaftlichen Endprodukte (Waren und Dienstleistungen), die in einem Land in einem Zeitraum (zum Beispiel einem Jahr) hergestellt worden sind (Inlandskonzept). Das Bruttoinlandsprodukt entsteht durch die Leistungen der verschiedenen Wirtschaftsbranchen und teilt sich auf der Verwendungsseite auf die Teilaggregate privater Konsum, Staatskonsum, private und staatliche Investitionen sowie Außenbeitrag (= Exporte - Importe) auf. Es dient als Meßgröße für die wirtschaftliche Gesamtleistung eines Landes. Das ebenfalls als Kenngröße für die gesamtwirtschaftliche Leistung häufig herangezogene Bruttosozialprodukt (BSP) ist dem Bruttoinlandsprodukt sehr ähnlich, erfaßt jedoch nicht das Inlandsprodukt sondern das Inländerprodukt, d.h. die Einkommen der Inländer im In- und Ausland.

oben

Bruttosozialprodukt

siehe Bruttoinlandsprodukt

oben

Buchgrundschuld

Die Buchgrundschuld ist eine Grundschuld , die nur im Grundbuch eingetragen wird und bei der die Ausstellung eines Grundschuldbriefes ausgeschlossen wurde.

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Bull Market

siehe Hausse

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